Stärken und schützen Sie Ihr Team – mit professioneller Unterstützung in privaten Krisenlagen. Für Sie unterstützen wir Mitarbeiter dort, wo Arbeitgebereinfluss endet.
Unser Angebot richtet sich an Unternehmen und deren HR-Abteilungen. Wir haben uns auf folgende Schwerpunkte im Rahmen unserer Beratung fokussiert:
Bei u.a.:
Unser Beratungsangebot ist einfach und für Ihr Team unkompliziert zugänglich:
Sie können es sich auch nicht erlauben, Mitarbeiter in privaten Krisensituationen zu verlieren?
Hemmungen, in der Krise beratende oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen, sind oft hoch. Die Erfahrung zeigt, dass Angebote vor Ort bevorzugt und äußerst erfolgreich genutzt werden können, vor allem dann, wenn sie von Vorgesetzten als positiv und hilfreich kommuniziert werden. Soziale Legitimation nimmt Angst vor Stigmatisierung innerhalb des Teams. Andersherum verhindert in der Führungsebene vieler Unternehmen, die Angst, „das Kind beim Namen zu nennen“ die Chance, Arbeitnehmer zu halten oder zurück in die Produktivität zu führen.
Frau K. möchte in ihrer Erziehung vieles anders und besser machen als sie selbst es in ihrer Kindheit erlebt hat. Sie erlebt ihre Töchter als sehr fordernd und anstrengend, zieht in Sachen Erziehung mit ihrem Mann zwar an einem Strang, fühlt sich jedoch im Alltag mit einem 30 Stunden Job, der Organisation von Schule und Freizeit der Kinder sowie der Versorgung des Haushalts oftmals alleingelassen und überfordert, zunehmend ausgebrannt. Sie versucht, allen Lebensbereichen gerecht zu werden und so gut es geht zu „funktionieren“. Sie erlebt sich als zunehmend aggressiv und verzweifelt, es fällt ihr schwer, konzentriert und produktiv zu arbeiten und Probleme zu lösen
Frau K. (38), verheiratet, zwei KinderHerr F. ist leitender Angestellter in einer großen Firma, arbeitet viel und wird als engagiert geschätzt. Aktuell durchlebt er die Trennung von seiner Frau, die Ehe ist über das Mehr an Arbeit und der anstrengenden Kinderphase auf der Strecke geblieben. Herr F. gerät in eine Krise, die Kinder reagieren in unterschiedlicher Form auf die Trennung, Herr F. versucht, alles im Sinne der Kinder richtig zu machen, ist aber selbst wütend, enttäuscht und verständnislos darüber, dass seine Frau ihn verlässt. Die Eheprobleme, welche in der Zeit des Zusammenlebens unter den Teppich gekehrt wurden, werden nun in zahlreichen Streitgesprächen thematisiert, nicht immer gelingt es, die Kinder außen vor zu lassen.
Herr F. stellt vieles in Frage und Mitarbeiter im direkten Kollegenumfeld beschreiben ihn als erkennbar depressiv.
Herr F. (52), in Scheidung, zwei KinderJetzt den nächsten Schritt gehen, um Ihre Mitarbeiter zu
stärken.
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